Dienstag, 17.03.2026 | Dienstag der 4. Woche der Fastenzeit bzw. Kommemoration: Hl. Gertrud, Abtissin von Nivelles (um 655) bzw. Kommemoration: Hl. Patrick, Bischof, Glaubensbote in Irland (461) |  |
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18:00 Uhr St. Lioba | Lengfeld - St. Lioba Messfeier |
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18:00 Uhr St. Rochus und St. Sebastian | Unterdürrbach - St. Rochus und St. Sebastian Messfeier |
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18:00 Uhr St. Albert, Lindleinsmühle | Lindleinsmühle - St. Albert Messfeier |
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18:30 Uhr Pfarrkirche St. Bartholomäus | Bergtheim - St. Bartholomäus Messfeier |
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18:30 Uhr Pfarrkirche | Dipbach - St. Ägidius Messfeier anschl. Betstunde z. ewigen Anbetung |
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18:30 Uhr Pfarrkirche St. Lambertus | Opferbaum - St. Lambertus Messfeier |
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18:30 Uhr St. Maternus, Pfarrkirche | Güntersleben - St. Maternus Messfeier |
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18:30 Uhr
| Helmstadt - St. Martin Messfeier |
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18:30 Uhr St. Johannes d. T., Pfarrkirche | Margetshöchheim - St. Johannes der Täufer Messfeier |
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18:30 Uhr
| Hopferstadt - St. Peter und Paul Messfeier |
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18:30 Uhr St. Stephanus (Pfarrkirche) | Randersacker - St. Stephan MESSFEIER |
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18:30 Uhr St. Johannes d. Täufer (Pfarrkirche) | Theilheim - St. Johannes der Täufer KREUZWEGANDACHT |
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18:30 Uhr Neumünster - Kilianskrypta | Altstadt - Dom St. Kilian und Neumünster Andacht zum St. Patricks`s Day |
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18:30 Uhr St. Peter und Paul (Pfarrkirche) | Altstadt - St. Peter und Paul MESSFEIER, anschl. EUCHARISTISCHE ANBETUNG |
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18:30 Uhr St. Josef Kirche, Grombühl | Grombühl - St. Josef der Bräutigam Messfeier |
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19:00 Uhr Pfarrkirche | Kist - St. Bartholomäus Messfeier, mit Bußgottesdienst Motto 'Getragen' |
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19:00 Uhr Pfarrkirche | Kürnach - St. Michael Bußgottesdienst |
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19:00 Uhr
| Ochsenfurt - St. Andreas Gang zur Josefskapelle, Treffpunkt am Kirchplatz |
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19:00 Uhr St. Josef | Oberdürrbach - St. Josef der Arbeiter Kontemplation Sitzen in der Stille; Anmeldung: joachim-uta.deitert@t-online.de; Tel: 960684 |
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19:30 Uhr Marienkapelle | Altstadt - Marienkapelle (Hl. Maria) Abendgebet der Gemeinschaft Sant Egidio |
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Ez 47, 1-9.12
Dann führte er mich zum Eingang des Tempels zurück und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floss; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floss unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar. Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und ließ mich außen herum zum äußeren Osttor gehen. Und ich sah das Wasser an der Südseite hervorrieseln. Der Mann ging nach Osten hinaus, mit der Messschnur in der Hand, maß tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis an die Knöchel. Dann maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis zu den Knien. Darauf maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich hindurchgehen; das Wasser ging mir bis an die Hüften. Und er maß noch einmal tausend Ellen ab. Da war es ein Fluss, den ich nicht mehr durchschreiten konnte; denn das Wasser war tief, ein Wasser, durch das man schwimmen musste, ein Fluss, den man nicht mehr durchschreiten konnte. Dann fragte er mich: Hast du es gesehen, Menschensohn? Darauf führte er mich zurück, am Ufer des Flusses entlang. Als ich zurückging, sah ich an beiden Ufern des Flusses sehr viele Bäume. Er sagte zu mir: Dieses Wasser fließt in den östlichen Bezirk, es strömt in die Araba hinab und läuft in das Meer, in das Meer mit dem salzigen Wasser. So wird das salzige Wasser gesund. Wohin der Fluss gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser dort hinkommt, werden (die Fluten) gesund; wohin der Fluss kommt, dort bleibt alles am Lebe. An beiden Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihr Laub wird nicht welken und sie werden nie ohne Frucht sein. Jeden Monat tragen sie frische Früchte; denn das Wasser des Flusses kommt aus dem Heiligtum. Die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heilmittel dienen.
Joh 5, 1-16
Danach war ein Fest der Juden, und Jesus zog hinauf nach Jerusalem. Es ist aber in Jerusalem beim Schaftor ein Teich, der heißt auf Hebräisch Betesda. Dort sind fünf Hallen; in denen lagen viele Kranke, Blinde, Lahme, Ausgezehrte. Es war aber dort ein Mensch, der lag achtunddreißig Jahre krank. Als Jesus den liegen sah und vernahm, dass er schon so lange gelegen hatte, spricht er zu ihm: Willst du gesund werden? Der Kranke antwortete ihm: Herr, ich habe keinen Menschen, der mich in den Teich bringt, wenn das Wasser sich bewegt; wenn ich aber hinkomme, so steigt ein anderer vor mir hinein. Jesus spricht zu ihm: Steh auf, nimm dein Bett und geh hin! Und sogleich wurde der Mensch gesund und nahm sein Bett und ging hin. Es war aber an dem Tag Sabbat. Da sprachen die Juden zu dem, der gesund geworden war: Es ist heute Sabbat; du darfst dein Bett nicht tragen. Er antwortete ihnen: Der mich gesund gemacht hat, sprach zu mir: Nimm dein Bett und geh hin! Da fragten sie ihn: Wer ist der Mensch, der zu dir gesagt hat: Nimm dein Bett und geh hin? Der aber gesund geworden war, wusste nicht, wer es war; denn Jesus war entwichen, da so viel Volk an dem Ort war. Danach fand ihn Jesus im Tempel und sprach zu ihm: Siehe, du bist gesund geworden; sündige hinfort nicht mehr, dass dir nicht etwas Schlimmeres widerfahre. Der Mensch ging hin und berichtete den Juden, es sei Jesus, der ihn gesund gemacht habe. Darum verfolgten die Juden Jesus, weil er dies am Sabbat getan hatte.
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Mittwoch, 18.03.2026 | Mittwoch der 4. Woche der Fastenzeit bzw. Kommemoration: Hl. Cyrill, Bischof von Jerusalem, Kirchenlehrer (386) |  |
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07:30 Uhr Neumünster - Anbetungskapelle | Altstadt - Dom St. Kilian und Neumünster Messfeier |
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08:00 Uhr
| Waldbrunn - St. Norbert Messfeier |
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08:00 Uhr Neumünster - Anbetungskapelle | Altstadt - Dom St. Kilian und Neumünster Eucharistische Anbetung (- 17 Uhr) |
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08:15 Uhr
| Ochsenfurt - St. Burkard Messfeier |
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09:00 Uhr Dom St. Kilian | Altstadt - Dom St. Kilian und Neumünster Messfeier |
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Jes 49, 8-15
So spricht der Herr: Zur Zeit der Gnade will ich dich erhören, am Tag der Rettung dir helfen. Ich habe dich geschaffen und dazu bestimmt, der Bund zu sein für das Volk, aufzuhelfen dem Land und das verödete Erbe neu zu verteilen, den Gefangenen zu sagen: Kommt heraus!, und denen, die in der Finsternis sind: Kommt ans Licht!
Auf allen Bergen werden sie weiden, auf allen kahlen Hügeln finden sie Nahrung. Sie leiden weder Hunger noch Durst, Hitze und Sonnenglut schaden ihnen nicht. Denn er leitet sie voll Erbarmen und führt sie zu sprudelnden Quellen. Alle Berge mache ich zu Wegen und meine Straßen werden gebahnt sein. Seht her: Sie kommen von fern, die einen von Norden und Westen, andere aus dem Land der Siniter.Jubelt, ihr Himmel, jauchze, o Erde, freut euch, ihr Berge! Denn der Herr hat sein Volk getröstet und sich seiner Armen erbarmt.
Doch Zion sagt: Der Herr hat mich verlassen, Gott hat mich vergessen. Kann denn eine Frau ihr Kindlein vergessen, eine Mutter ihren leiblichen Sohn? Und selbst wenn sie ihn vergessen würde: ich vergesse dich nicht.
Joh 5, 17-30
Jesus aber entgegnete ihnen: Mein Vater ist noch immer am Werk und auch ich bin am Werk. Darum waren die Juden noch mehr darauf aus, ihn zu töten, weil er nicht nur den Sabbat brach, sondern auch Gott seinen Vater nannte und sich damit Gott gleichstellte. Jesus aber sagte zu ihnen: Amen, amen, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, wenn er den Vater etwas tun sieht. Was nämlich der Vater tut, das tut in gleicher Weise der Sohn. Denn der Vater liebt den Sohn und zeigt ihm alles, was er tut, und noch größere Werke wird er ihm zeigen, sodass ihr staunen werdet. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. Auch richtet der Vater niemand, sondern er hat das Gericht ganz dem Sohn übertragen, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Amen, amen, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. Amen, amen, ich sage euch: Die Stunde kommt und sie ist schon da, in der die Toten die Stimme des Sohnes Gottes hören werden; und alle, die sie hören, werden leben. Denn wie der Vater das Leben in sich hat, so hat er auch dem Sohn gegeben, das Leben in sich zu haben. Und er hat ihm Vollmacht gegeben, Gericht zu halten, weil er der Menschensohn ist. Wundert euch nicht darüber! Die Stunde kommt, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und herauskommen werden: Die das Gute getan haben, werden zum Leben auferstehen, die das Böse getan haben, zum Gericht. Von mir selbst aus kann ich nichts tun; ich richte, wie ich es vom Vater höre, und mein Gericht ist gerecht, weil es mir nicht um meinen Willen geht, sondern um den Willen dessen, der mich gesandt hat.
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