Donnerstag, 19.03.2026 | Hl. Josef, Bräutigam der Gottesmutter Maria |  |
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14:00 Uhr
| Ochsenfurt - St. Andreas Messfeier mit den Senioren |
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14:00 Uhr
| Goßmannsdorf a.Main - St. Johannes der Täufer Wort-Gottes-Feier mit den Senioren |
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14:00 Uhr St. Stephanus (Pfarrkirche) | Randersacker - St. Stephan MESSFEIER, anschl. SENIORENNACHMITTAG |
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14:30 Uhr Friedhof | Kist - St. Bartholomäus Urnenbeisetzung von Rita Rechter |
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15:30 Uhr Seniorenzentrum, Castellerplatz | Gerbrunn - St. Nikolaus Wort-Gottes-Feier |
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17:30 Uhr Pfarrkirche St. Ottilia | Rieden - St. Ottilia Betstunde z. ewigen Anbetung |
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17:30 Uhr Neumünster | Altstadt - Dom St. Kilian und Neumünster Kontemplative Messe in der Fastenzeit mit Bischof Dr. Franz Jung |
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18:00 Uhr St. Nikolaus (Pfarrkirche) | Eibelstadt - St. Nikolaus ROSENKRANZ |
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18:00 Uhr Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und St. Gregor der Große | Fährbrück - Mariä Himmelfahrt und St. Gregor der Große Gebetsimpuls zum Thema Wunderbare Schöpfung anschl. Gelegenheit zur Anbetung in Stille bis 19 Uhr |
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18:00 Uhr Pfarrkirche | Kist - St. Bartholomäus Messe nach Syro-Malabarischem Ritus. Die Messe wird in Malayalam |
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18:00 Uhr
| Hohestadt - St. Johannes der Täufer Rosenkranz |
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18:00 Uhr Karmelitenkirche | Altstadt - Karmelitenkirche, Reuererkirche St. Josef und St. Maria Magdalena MESSFEIER |
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18:00 Uhr St. Jakobus, Versbach | Versbach - St. Jakobus der Ältere Messfeier für alle 4 Pfarreien |
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18:30 Uhr St. Nikolaus (Pfarrkirche) | Eibelstadt - St. Nikolaus MESSFEIER |
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18:30 Uhr St. Andreas, Pfarrkirche | Erlabrunn - St. Andreas Messfeier |
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18:30 Uhr Pfarrkirche St. Ottilia | Rieden - St. Ottilia Messfeier z. ewigen Anbetung |
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18:30 Uhr St. Johannes d. T., Pfarrkirche | Margetshöchheim - St. Johannes der Täufer Friedensgebet |
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18:30 Uhr Pfarrkirche St. Peter und Paul | Oberpleichfeld - St. Peter und Paul Messfeier |
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18:30 Uhr Pfarrkirche St. Vitus Rottendorf | Rottendorf - St. Vitus Messfeier |
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18:30 Uhr Erzengel Michael, Pfarrkirche | Thüngersheim - St. Michael Messfeier |
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18:30 Uhr St. Adalbero (Pfarrkirche) | Sanderau - St. Adalbero MESSFEIER |
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19:00 Uhr Evang. Apostelkirche | Gerbrunn - St. Nikolaus Andacht |
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19:30 Uhr Marienkapelle | Altstadt - Marienkapelle (Hl. Maria) Abendgebet der Gemeinschaft Sant Egidio |
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2 Sam 7, 4-5a.12-14a.16
Aber in jener Nacht erging das Wort des Herrn an Natan: Geh zu meinem Knecht David und sag zu ihm:Wenn deine Tage erfüllt sind und du dich zu deinen Vätern legst, werde ich deinen leiblichen Sohn als deinen Nachfolger einsetzen und seinem Königtum Bestand verleihen. Er wird für meinen Namen ein Haus bauen und ich werde seinem Königsthron ewigen Bestand verleihen. Ich will für ihn Vater sein und er wird für mich Sohn sein.
Röm 4, 13.16-18.22
Denn Abraham und seine Nachkommen erhielten nicht aufgrund des Gesetzes die Verheißung, Erben der Welt zu sein, sondern aufgrund der Glaubensgerechtigkeit. Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben. Nach dem Schriftwort: Ich habe dich zum Vater vieler Völker bestimmt, ist er unser aller Vater vor Gott, dem er geglaubt hat, dem Gott, der die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Dasein ruft. Gegen alle Hoffnung hat er voll Hoffnung geglaubt, dass er der Vater vieler Völker werde, nach dem Wort: So zahlreich werden deine Nachkommen sein. Darum wurde der Glaube ihm als Gerechtigkeit angerechnet.
Mt 1, 16.18-21.24a oder Lk 2, 41-51a
Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams: Abraham war der Vater von Isaak, Isaak von Jakob, Jakob von Juda und seinen Brüdern. Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar. Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram, Aram von Amminadab, Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon. Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab. Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai, Isai der Vater des Königs David. David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war. Salomo war der Vater von Rehabeam, Rehabeam von Abija, Abija von Asa, Asa von Joschafat, Joschafat von Joram, Joram von Usija. Usija war der Vater von Jotam, Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija, Hiskija von Manasse, Manasse von Amos, Amos von Joschija. Joschija war der Vater von Jojachin und seinen Brüdern; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft. Nach der Babylonischen Gefangenschaft war Jojachin der Vater von Schealtiël, Schealtiël von Serubbabel, Serubbabel von Abihud, Abihud von Eljakim, Eljakim von Azor. Azor war der Vater von Zadok, Zadok von Achim, Achim von Eliud, Eliud von Eleasar, Eleasar von Mattan, Mattan von Jakob. Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias; von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird. Im Ganzen sind es also von Abraham bis David vierzehn Generationen, von David bis zur Babylonischen Gefangenschaft vierzehn Generationen und von der Babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus vierzehn Generationen. Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter, war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes. Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht bloßstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. Während er noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel des Herrn im Traum und sagte: Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Dies alles ist geschehen, damit sich erfüllte, was der Herr durch den Propheten gesagt hat: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären, und man wird ihm den Namen Immanuel geben, das heißt übersetzt: Gott ist mit uns. Als Josef erwachte, tat er, was der Engel des Herrn ihm befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Er erkannte sie aber nicht, bis sie ihren Sohn gebar. Und er gab ihm den Namen Jesus.
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Freitag, 20.03.2026 | Freitag der 4. Woche der Fastenzeit |  |
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07:30 Uhr Neumünster - Anbetungskapelle | Altstadt - Dom St. Kilian und Neumünster Messfeier |
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08:00 Uhr Neumünster - Anbetungskapelle | Altstadt - Dom St. Kilian und Neumünster Eucharistische Anbetung (- 17 Uhr) |
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Weish 2, 1a.12-22
Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des Herrn. Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; denn er führt ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden. Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich und prahlt, Gott sei sein Vater. Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht. Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner. Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennen zu lernen, seine Geduld zu erproben. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt. So denken sie, aber sie irren sich; denn ihre Schlechtigkeit macht sie blind. Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen.
Joh 7, 1-2.10.25-30
Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten. Das Laubhüttenfest der Juden war nahe. Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich. Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie töten wollen? Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren. Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist? Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt. Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat. Da wollten sie ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.
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