Freitag, 20.03.2026 | Freitag der 4. Woche der Fastenzeit |  |
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17:30 Uhr St. Sebastian | Heuchelhof - St. Sebastian Rosenkranz |
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18:00 Uhr Pfarrkirche | Moos - St. Nikolaus Messfeier |
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18:00 Uhr Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt und St. Gregor der Große | Fährbrück - Mariä Himmelfahrt und St. Gregor der Große Gebetsimpuls zum Thema Leiden und Not anschl. Gelegenheit zur Anbetung in Stille bis 19 Uhr |
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18:00 Uhr
| Hohestadt - St. Johannes der Täufer Rosenkranz |
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18:00 Uhr Kirche St. Afra | Maidbronn - St. Afra Messfeier |
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18:00 Uhr
| Waldbrunn - St. Norbert Messfeier |
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18:00 Uhr St. Jakobus, Versbach | Versbach - St. Jakobus der Ältere Kreuzwegandacht für alle 4 Pfarreien |
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18:00 Uhr Don-Bosco-Kirche | Zellerau - Heiligkreuz Kreuzweg |
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18:30 Uhr Pfarrheim Estenfeld | Estenfeld - St. Mauritius Pfarrheim: Messfeier zum Josefstag |
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18:30 Uhr St. Maternus, Pfarrkirche | Güntersleben - St. Maternus Kreuzweg |
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18:30 Uhr St. Norbert | Höchberg - St. Norbert Kreuzweg |
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18:30 Uhr
| Hopferstadt - St. Peter und Paul Kreuzwegandacht vom Frauenbund, anschl. Mitgliederversammlung |
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18:30 Uhr
| Kleinochsenfurt - Maria Schnee 30 Minuten für mich - Baustellen in meinem Leben |
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18:30 Uhr Erzengel Michael, Pfarrkirche | Thüngersheim - St. Michael Kreuzwegandacht gestaltet vom Katholischen Frauenbund |
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18:30 Uhr Pfarrkirche St. Martin | Burggrumbach - St. Martin Messfeier z. ewigen Anbetung |
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19:00 Uhr Pfarrkirche | Kist - St. Bartholomäus Messfeier zum Abschluss der Ewigen Anbetung |
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19:00 Uhr St. Bruno | Steinbachtal - St. Bruno Andacht auf dem Weg zum Osterfest, 1. Teil mit dem Kirchenchor Heidingsfeld |
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19:30 Uhr Marienkapelle | Altstadt - Marienkapelle (Hl. Maria) Abendgebet der Gemeinschaft Sant Egidio |
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20:00 Uhr Stift Haug | Altstadt - Stift Haug (St. Johannes d. Täufer und St. Johannes Evangelist) Abend der Liebe |
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Weish 2, 1a.12-22
Sie tauschen ihre verkehrten Gedanken aus und sagen: Lasst uns dem Gerechten auflauern! Er ist uns unbequem und steht unserem Tun im Weg. Er wirft uns Vergehen gegen das Gesetz vor und beschuldigt uns des Verrats an unserer Erziehung. Er rühmt sich, die Erkenntnis Gottes zu besitzen, und nennt sich einen Knecht des Herrn. Er ist unserer Gesinnung ein lebendiger Vorwurf, schon sein Anblick ist uns lästig; denn er führt ein Leben, das dem der andern nicht gleicht, und seine Wege sind grundverschieden. Als falsche Münze gelten wir ihm; von unseren Wegen hält er sich fern wie von Unrat. Das Ende der Gerechten preist er glücklich und prahlt, Gott sei sein Vater. Wir wollen sehen, ob seine Worte wahr sind, und prüfen, wie es mit ihm ausgeht. Ist der Gerechte wirklich Sohn Gottes, dann nimmt sich Gott seiner an und entreißt ihn der Hand seiner Gegner. Roh und grausam wollen wir mit ihm verfahren, um seine Sanftmut kennen zu lernen, seine Geduld zu erproben. Zu einem ehrlosen Tod wollen wir ihn verurteilen; er behauptet ja, es werde ihm Hilfe gewährt. So denken sie, aber sie irren sich; denn ihre Schlechtigkeit macht sie blind. Sie verstehen von Gottes Geheimnissen nichts, sie hoffen nicht auf Lohn für die Frömmigkeit und erwarten keine Auszeichnung für untadelige Seelen.
Joh 7, 1-2.10.25-30
Danach zog Jesus in Galiläa umher; denn er wollte sich nicht in Judäa aufhalten, weil die Juden darauf aus waren, ihn zu töten. Das Laubhüttenfest der Juden war nahe. Als aber seine Brüder zum Fest hinaufgegangen waren, zog auch er hinauf, jedoch nicht öffentlich, sondern heimlich. Da sagten einige Leute aus Jerusalem: Ist das nicht der, den sie töten wollen? Und doch redet er in aller Öffentlichkeit und man lässt ihn gewähren. Sollte der Hohe Rat wirklich erkannt haben, dass er der Messias ist? Aber von dem hier wissen wir, woher er stammt; wenn jedoch der Messias kommt, weiß niemand, woher er stammt. Während Jesus im Tempel lehrte, rief er: Ihr kennt mich und wisst, woher ich bin; aber ich bin nicht in meinem eigenen Namen gekommen, sondern er, der mich gesandt hat, bürgt für die Wahrheit. Ihr kennt ihn nur nicht. Ich kenne ihn, weil ich von ihm komme und weil er mich gesandt hat. Da wollten sie ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen, denn seine Stunde war noch nicht gekommen.
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Samstag, 21.03.2026 | Samstag der 4. Woche der Fastenzeit |  |
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07:30 Uhr Marienkapelle | Altstadt - Marienkapelle (Hl. Maria) Messfeier |
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09:00 Uhr Dom St. Kilian | Altstadt - Dom St. Kilian und Neumünster Messfeier |
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09:00 Uhr Neumünster - Anbetungskapelle | Altstadt - Dom St. Kilian und Neumünster Eucharistische Anbetung ( - 17 Uhr) |
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09:30 Uhr Käppele | Steinbachtal - Würzburger Käppele (Mariä Heimsuchung und Schmerzhafte Muttergottes) Pilgermesse |
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10:00 Uhr Zentrum fur Altersmedizin | Frauenland - St. Alfons Maria von Liguori Messfeier |
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10:30 Uhr Pfarrkirche | Kist - St. Bartholomäus Taufe von Yorin Stöhr |
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Jer 11, 18-20
Der Herr ließ es mich wissen und so wusste ich es; damals ließest du mich ihr Treiben durchschauen. Ich selbst war wie ein zutrauliches Lamm, das zum Schlachten geführt wird, und ahnte nicht, dass sie gegen mich Böses planten: Wir wollen den Baum im Saft verderben; wir wollen ihn ausrotten aus dem Land der Lebenden, sodass man seinen Namen nicht mehr erwähnt. Aber der Herr der Heere richtet gerecht, er prüft Herz und Nieren. Ich werde sehen, wie du Rache an ihnen nimmst; denn dir habe ich meine Sache anvertraut.
Joh 7, 40-53
Einige aus dem Volk sagten, als sie diese Worte hörten: Er ist wahrhaftig der Prophet. Andere sagten: Er ist der Messias. Wieder andere sagten: Kommt denn der Messias aus Galiäa? Sagt nicht die Schrift: Der Messias kommt aus dem Geschlecht Davids und aus dem Dorf Betlehem, wo David lebte? So entstand seinetwegen eine Spaltung in der Menge. Einige von ihnen wollten ihn festnehmen; aber keiner wagte ihn anzufassen. Als die Gerichtsdiener zu den Hohenpriestern und den Pharisäern zurückkamen, fragten diese: Warum habt ihr ihn nicht hergebracht? Die Gerichtsdiener antworteten: Noch nie hat ein Mensch so gesprochen. Da entgegneten ihnen die Pharisäer: Habt auch ihr euch in die Irre führen lassen? Ist etwa einer vom Hohen Rat oder von den Pharisäern zum Glauben an ihn gekommen? Dieses Volk jedoch, das vom Gesetz nichts versteht, verflucht ist es. Nikodemus aber, einer aus ihren eigenen Reihen, der früher einmal Jesus aufgesucht hatte, sagte zu ihnen: Verurteilt etwa unser Gesetz einen Menschen, bevor man ihn verhört und festgestellt hat, was er tut? Sie erwiderten ihm: Bist du vielleicht auch aus Galiläa? Lies doch nach: Der Prophet kommt nicht aus Galiläa. Dann gingen alle nach Hause.
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