Donnerstag, 29.01.2026 | Hl. Aquilin, Priester, Märtyrer bzw. Bahnlesungen (Donnerstag der 3. Woche im Jahreskreis) |  |
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12:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Mittagshore |
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17:30 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Vesper mit Konventamt |
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19:35 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Komplet |
| 1. Lesung | 2. Lesung | Evangelium | 1 Petr 3, 14-17 bzw. 2 Sam 7, 18-19.24-29 | | Mt 10, 28-33 bzw. Mk 4, 21-25 |
1 Petr 3, 14-17 bzw. 2 Sam 7, 18-19.24-29 Aber auch wenn ihr um der Gerechtigkeit willen leiden müsst, seid ihr selig zu preisen. Fürchtet euch nicht vor ihnen und lasst euch nicht erschrecken, sondern haltet in eurem Herzen Christus, den Herrn, heilig! Seid stets bereit, jedem Rede und Antwort zu stehen, der nach der Hoffnung fragt, die euch erfüllt; aber antwortet bescheiden und ehrfürchtig, denn ihr habt ein reines Gewissen. Dann werden die, die euch beschimpfen, weil ihr in Christus ein rechtschaffenes Leben führt, sich wegen ihrer Verleumdungen schämen müssen. Es ist besser, für gute Taten zu leiden, wenn es Gottes Wille ist, als für böse.
Mt 10, 28-33 bzw. Mk 4, 21-25 Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann. Verkauft man nicht zwei Spatzen für ein paar Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen.
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Freitag, 30.01.2026 | Freitag der 3. Woche im Jahreskreis |  |
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05:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Vigil |
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06:30 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Laudes |
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07:15 Uhr Krypta | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Eucharistiefeier Gottesdienst ohne Teilnahme des Mönchskonvents |
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12:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Mittagshore |
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18:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Vesper |
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19:10 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Eucharistische Anbetung |
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19:35 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Komplet |
| 1. Lesung | 2. Lesung | Evangelium | 2 Sam 11, 1-4a.c.5-10a.13-17 | | Mk 4, 26-34 |
2 Sam 11, 1-4a.c.5-10a.13-17 Um die Jahreswende, zu der Zeit, in der die Könige in den Krieg ziehen, schickte David den Joab mit seinen Männern und ganz Israel aus und sie verwüsteten das Land der Ammoniter und belagerten Rabba. David selbst aber blieb in Jerusalem. Als David einmal zur Abendzeit von seinem Lager aufstand und auf dem Flachdach des Königspalastes hin- und herging, sah er von dort aus eine Frau, die badete. Die Frau war sehr schön anzusehen. David schickte jemand hin und erkundigte sich nach ihr. Man sagte ihm: Das ist Batseba, die Tochter Ammiëls, die Frau des Hetiters Urija. Darauf schickte David Boten zu ihr und ließ sie holen; Sie kam zu ihm. Dann kehrte sie in ihr Haus zurück. Die Frau war aber schwanger geworden und schickte deshalb zu David und ließ ihm mitteilen: Ich bin schwanger. Darauf sandte David einen Boten zu Joab (und ließ ihm sagen): Schick den Hetiter Urija zu mir! Und Joab schickte Urija zu David. Als Urija zu ihm kam, fragte David, ob es Joab und dem Volk gut gehe und wie es mit dem Kampf stehe. Dann sagte er zu Urija: Geh in dein Haus hinab und wasch dir die Füße! Urija verließ das Haus des Königs und es wurde ihm ein Geschenk des Königs nachgetragen. Urija aber legte sich am Tor des Königshauses bei den Knechten seines Herrn nieder und ging nicht in sein Haus hinab. Man berichtete David:Urija ist nicht in sein Haus hinabgegangen.David lud ihn ein, bei ihm zu essen und zu trinken, und machte ihn betrunken. Am Abend aber ging Urija weg, um sich wieder auf seinem Lager bei den Knechten seines Herrn niederzulegen; er ging nicht in sein Haus hinab. Am anderen Morgen schrieb David einen Brief an Joab und ließ ihn durch Urija überbringen. Er schrieb in dem Brief: Stellt Urija nach vorn, wo der Kampf am heftigsten ist, dann zieht euch von ihm zurück, sodass er getroffen wird und den Tod findet. Joab hatte die Stadt beobachtet und er stellte Urija an einen Platz, von dem er wusste, dass dort besonders tüchtige Krieger standen. Als dann die Leute aus der Stadt einen Ausfall machten und gegen Joab kämpften, fielen einige vom Volk, das heißt von den Kriegern Davids; auch der Hetiter Urija fand den Tod.
Mk 4, 26-34 Er sagte: Mit dem Reich Gottes ist es so, wie wenn ein Mann Samen auf seinen Acker sät; dann schläft er und steht wieder auf, es wird Nacht und wird Tag, der Samen keimt und wächst und der Mann weiß nicht, wie. Die Erde bringt von selbst ihre Frucht, zuerst den Halm, dann die Ähre, dann das volle Korn in der Ähre. Sobald aber die Frucht reif ist, legt er die Sichel an; denn die Zeit der Ernte ist da. Er sagte: Womit sollen wir das Reich Gottes vergleichen, mit welchem Gleichnis sollen wir es beschreiben? Es gleicht einem Senfkorn. Dieses ist das kleinste von allen Samenkörnern, die man in die Erde sät. Ist es aber gesät, dann geht es auf und wird größer als alle anderen Gewächse und treibt große Zweige, sodass in seinem Schatten die Vögel des Himmels nisten können. Durch viele solche Gleichnisse verkündete er ihnen das Wort, so wie sie es aufnehmen konnten. Er redete nur in Gleichnissen zu ihnen; seinen Jüngern aber erklärte er alles, wenn er mit ihnen allein war.
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Samstag, 31.01.2026 | Hl. Johannes Bosco, Priester, Ordensgründer (1888) bzw. Bahnlesungen (Samstag der 3. Woche im Jahreskreis) |  |
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06:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Morgenhore |
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07:15 Uhr Krypta | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Konventamt |
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12:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Mittagshore |
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18:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser 1. Vesper |
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19:35 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Komplet |
| 1. Lesung | 2. Lesung | Evangelium | Phil 4, 4-9 bzw. 2 Sam 12, 1-7a. 10-17 | | Mt 18, 1-5 bzw. Mk 4, 35-41 |
Phil 4, 4-9 bzw. 2 Sam 12, 1-7a. 10-17 Freut euch im Herrn zu jeder Zeit! Noch einmal sage ich: Freut euch! Eure Güte werde allen Menschen bekannt. Der Herr ist nahe. Sorgt euch um nichts, sondern bringt in jeder Lage betend und flehend eure Bitten mit Dank vor Gott! Und der Friede Gottes, der alles Verstehen übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken in der Gemeinschaft mit Christus Jesus bewahren. Schließlich, Brüder: Was immer wahrhaft, edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht! Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit euch sein.
Mt 18, 1-5 bzw. Mk 4, 35-41 In jener Stunde kamen die Jünger zu Jesus und fragten: Wer ist im Himmelreich der Größte? Da rief er ein Kind herbei, stellte es in ihre Mitte und sagte: Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. Wer so klein sein kann wie dieses Kind, der ist im Himmelreich der Größte. Und wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf.
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Sonntag, 01.02.2026 | 4. Sonntag im Jahreskreis |  |
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06:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Morgenhore |
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07:30 Uhr Krypta | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Eucharistiefeier Gottesdienst ohne Teilnahme des Mönchskonvents. |
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09:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Konventamt |
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10:30 Uhr
| Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Eucharistiefeier Gottesdienst ohne Teilnahme des Mönchskonvents |
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11:45 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Mittagshore |
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17:45 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser 2. Vesper |
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19:30 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Komplet |
| 1. Lesung | 2. Lesung | Evangelium | Zef 2, 3; 3, 12-13 | 1 Kor 1, 26-31 | Mt 5, 1-12a |
Zef 2, 3; 3, 12-13 Sucht den Herrn, ihr Gedemütigten im Land, die ihr nach dem Recht des Herrn lebt. Sucht Gerechtigkeit, sucht Demut! Vielleicht bleibt ihr geborgen am Tag des Zornes des Herrn.Und ich lasse in deiner Mitte übrig ein demütiges und armes Volk, das seine Zuflucht sucht beim Namen des Herrn. Der Rest von Israel wird kein Unrecht mehr tun und wird nicht mehr lügen, in ihrem Mund findet man kein unwahres Wort mehr. Ja, sie gehen friedlich auf die Weide und niemand schreckt sie auf, wenn sie ruhen.
1 Kor 1, 26-31 Seht doch auf eure Berufung, Brüder! Da sind nicht viele Weise im irdischen Sinn, nicht viele Mächtige, nicht viele Vornehme, sondern das Törichte in der Welt hat Gott erwählt, um die Weisen zuschanden zu machen, und das Schwache in der Welt hat Gott erwählt, um das Starke zuschanden zu machen. Und das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten, damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott. Von ihm her seid ihr in Christus Jesus, den Gott für uns zur Weisheit gemacht hat, zur Gerechtigkeit, Heiligung und Erlösung. Wer sich also rühmen will, der rühme sich des Herrn; so heißt es schon in der Schrift.
Mt 5, 1-12a Als Jesus die vielen Menschen sah, stieg er auf einen Berg. Er setzte sich, und seine Jünger traten zu ihm. Dann begann er zu reden und lehrte sie. Er sagte: Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig die Trauernden; denn sie werden getröstet werden. Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werden das Land erben. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden. Selig die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden. Selig, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott schauen. Selig, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden. Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.
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Montag, 02.02.2026 | Darstellung des Herrn |  |
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05:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Morgenhore |
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06:30 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Konventamt mit Lichterprozession |
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07:15 Uhr Krypta | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Eucharistiefeier Gottesdienst ohne Teilnahme des Mönchskonvents |
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12:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Mittagshore |
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18:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser 2. Vesper |
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19:35 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Komplet |
| 1. Lesung | 2. Lesung | Evangelium | Mal 3, 1-4 oder Hebr 2, 11-12.13c-18 | | Lk 2, 22-40 |
Mal 3, 1-4 oder Hebr 2, 11-12.13c-18 Seht, ich sende meinen Boten; er soll den Weg für mich bahnen. Dann kommt plötzlich zu seinem Tempel der Herr, den ihr sucht, und der Bote des Bundes, den ihr herbeiwünscht. Seht, er kommt!, spricht der Herr der Heere. Doch wer erträgt den Tag, an dem er kommt? Wer kann bestehen, wenn er erscheint? Denn er ist wie das Feuer im Schmelzofen und wie die Lauge im Waschtrog. Er setzt sich, um das Silber zu schmelzen und zu reinigen: Er reinigt die Söhne Levis, er läutert sie wie Gold und Silber. Dann werden sie dem Herrn die richtigen Opfer darbringen. Und dem Herrn wird das Opfer Judas und Jerusalems angenehm sein wie in den Tagen der Vorzeit, wie in längst vergangenen Jahren.
Lk 2, 22-40 Dann kam für sie der Tag der vom Gesetz des Mose vorgeschriebenen Reinigung. Sie brachten das Kind nach Jerusalem hinauf, um es dem Herrn zu weihen, gemäß dem Gesetz des Herrn, in dem es heißt: Jede männliche Erstgeburt soll dem Herrn geweiht sein. Auch wollten sie ihr Opfer darbringen, wie es das Gesetz des Herrn vorschreibt: ein Paar Turteltauben oder zwei junge Tauben. In Jerusalem lebte damals ein Mann namens Simeon. Er war gerecht und fromm und wartete auf die Rettung Israels und der Heilige Geist ruhte auf ihm. Vom Heiligen Geist war ihm offenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, ehe er den Messias des Herrn gesehen habe. Jetzt wurde er vom Geist in den Tempel geführt; und als die Eltern Jesus hereinbrachten, um zu erfüllen, was nach dem Gesetz üblich war, nahm Simeon das Kind in seine Arme und pries Gott mit den Worten: Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel. Sein Vater und seine Mutter staunten über die Worte, die über Jesus gesagt wurden. Und Simeon segnete sie und sagte zu Maria, der Mutter Jesu: Dieser ist dazu bestimmt, dass in Israel viele durch ihn zu Fall kommen und viele aufgerichtet werden, und er wird ein Zeichen sein, dem widersprochen wird. Dadurch sollen die Gedanken vieler Menschen offenbar werden. Dir selbst aber wird ein Schwert durch die Seele dringen. Damals lebte auch eine Prophetin namens Hanna, eine Tochter Penuëls, aus dem Stamm Ascher. Sie war schon hochbetagt. Als junges Mädchen hatte sie geheiratet und sieben Jahre mit ihrem Mann gelebt; nun war sie eine Witwe von vierundachtzig Jahren. Sie hielt sich ständig im Tempel auf und diente Gott Tag und Nacht mit Fasten und Beten. In diesem Augenblick nun trat sie hinzu, pries Gott und sprach über das Kind zu allen, die auf die Erlösung Jerusalems warteten. Als seine Eltern alles getan hatten, was das Gesetz des Herrn vorschreibt, kehrten sie nach Galiläa in ihre Stadt Nazaret zurück. Das Kind wuchs heran und wurde kräftig; Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm.
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Dienstag, 03.02.2026 | Hl. Ansgar, Bischof von Hamburg-Bremen, Glaubensbote in Skandinavien (865) bzw. Hl. Blasius, Bischof von Sebaste in Armenien, Märtyrer (um 316) bzw. Dienstag der 4. Woche im Jahreskreis |  |
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05:00 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Vigil |
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06:30 Uhr Abteikirche | Münsterschwarzach - Christus der Erlöser Laudes |
| 1. Lesung | 2. Lesung | Evangelium | Jes 52, 7-10 bzw. Röm 5, 1-5 bzw. 2 Sam 18, 6.9-10.14b.24-25a.30 - 19, 3 | | Mk 1, 14-20 bzw. Mk 16, 15-20 bzw. Mk 5, 21-43 |
Jes 52, 7-10 bzw. Röm 5, 1-5 bzw. 2 Sam 18, 6.9-10.14b.24-25a.30 - 19, 3 Wie willkommen sind auf den Bergen die Schritte des Freudenboten, der Frieden ankündigt, der eine frohe Botschaft bringt und Rettung verheißt, der zu Zion sagt: Dein Gott ist König. Horch, deine Wächter erheben die Stimme, sie beginnen alle zu jubeln. Denn sie sehen mit eigenen Augen, wie der Herr nach Zion zurückkehrt. Brecht in Jubel aus, jauchzt alle zusammen, ihr Trümmer Jerusalems! Denn der Herr tröstet sein Volk, er erlöst Jerusalem. Der Herr macht seinen heiligen Arm frei vor den Augen aller Völker. Alle Enden der Erde sehen das Heil unseres Gottes.
Mk 1, 14-20 bzw. Mk 16, 15-20 bzw. Mk 5, 21-43 Nachdem aber Johannes gefangen gesetzt war, kam Jesus nach Galiläa und predigte das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium! Als er aber am Galiläischen Meer entlangging, sah er Simon und Andreas, Simons Bruder, wie sie ihre Netze ins Meer warfen; denn sie waren Fischer. Und Jesus sprach zu ihnen: Folgt mir nach; ich will euch zu Menschenfischern machen! Sogleich verließen sie ihre Netze und folgten ihm nach. Und als er ein wenig weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, wie sie im Boot die Netze flickten. Und alsbald rief er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus im Boot mit den Tagelöhnern und folgten ihm nach.
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