Donnerstag, 12.02.2026 |
09:00 Uhr Sakramentskapelle | Elsenfeld - Schippach - St. Pius - 19:00 Uhr Eucharistische Anbetung in der Sakramentskapelle |
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10:15 Uhr Haus Theresa | Großwallstadt - Mariä Himmelfahrt und St. Peter und Paul Wort-Gottes- und Kommunion-Feier |
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14:00 Uhr Pfarrkirche Grosswallstadt | Großwallstadt - Mariä Himmelfahrt und St. Peter und Paul Rosenkranz |
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14:30 Uhr
| Mönchberg - St. Johannes der Täufer Seniorenfasching im Pfarrheim |
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18:00 Uhr St. Martin | Mömlingen - Corpus Domini Rosenkranz für den Frieden |
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18:30 Uhr St. Wendelin, Dornau | Dornau - St. Wendelin Messfeier |
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18:30 Uhr St. Martin | Mömlingen - Corpus Domini Messfeier |
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19:00 Uhr Sakramentskapelle | Elsenfeld - Schippach - St. Pius Messfeier in der Sakramentskapelle mit Eucharistischem Segen |
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19:00 Uhr Pfarrkirche Grosswallstadt | Großwallstadt - Mariä Himmelfahrt und St. Peter und Paul Messfeier |
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19:00 Uhr
| Hausen - St. Michael Messfeier |
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19:00 Uhr St. Nikolaus Wörth | Wörth a. Main - St. Nikolaus Messfeier |
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1 Kön 11, 4-13
Als Salomo älter wurde, machten seine Frauen sein Herz anderen Göttern geneigt, sodass sein Herz dem HERRN, seinem Gott, nicht mehr ungeteilt ergeben war wie das Herz seines Vaters David. Er verehrte Astarte, die Göttin der Sidonier, und Milkom, den Götzen der Ammoniter. Er tat, was böse war in den Augen des HERRN, und war ihm nicht so vollkommen ergeben wie sein Vater David. Damals baute Salomo auf dem Berg östlich von Jerusalem eine Kulthöhe für Kemosch, den Götzen der Moabiter, und für Milkom, den Götzen der Ammoniter. Dasselbe tat er für alle seine ausländischen Frauen, die ihren Göttern Rauch- und Schlachtopfer darbrachten. Der HERR aber wurde zornig über Salomo, weil sich sein Herz von ihm, dem Gott Israels, abgewandt hatte, der ihm zweimal erschienen war und ihm verboten hatte, fremden Göttern zu dienen. Doch Salomo hielt sich nicht an das, was der HERR von ihm verlangt hatte. Daher sprach der HERR zu ihm: Weil es so mit dir steht, weil du meinen Bund und meine Satzungen nicht bewahrt hast, die ich dir gegeben habe, werde ich dir das Königreich entreißen und es deinem Knecht geben. Nur deines Vaters David wegen werde ich es nicht schon zu deinen Lebzeiten tun; erst deinem Sohn werde ich es entreißen. Doch werde ich ihm das Königtum nicht ganz entreißen; einen Stamm lasse ich deinem Sohn wegen meines Knechtes David und wegen Jerusalem, das ich erwählt habe.
Mk 7, 24-30
Jesus brach auf und zog von dort in das Gebiet von Tyrus. Er ging in ein Haus, wollte aber, dass niemand davon erfuhr; doch es konnte nicht verborgen bleiben. Eine Frau, deren Tochter von einem unreinen Geist besessen war, hörte von ihm; sie kam sogleich herbei und fiel ihm zu Füßen. Die Frau, von Geburt Syrophönizierin, war eine Heidin. Sie bat ihn, aus ihrer Tochter den Dämon auszutreiben. Da sagte er zu ihr: Lasst zuerst die Kinder satt werden; denn es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den Hunden vorzuwerfen. Sie erwiderte ihm: Ja, du hast recht, Herr! Aber auch für die Hunde unter dem Tisch fällt etwas von dem Brot ab, das die Kinder essen. Er antwortete ihr: Weil du das gesagt hast, sage ich dir: Geh nach Hause, der Dämon hat deine Tochter verlassen. Und als sie nach Hause kam, fand sie das Kind auf dem Bett liegen und sah, dass der Dämon es verlassen hatte.
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Freitag, 13.02.2026 |
08:30 Uhr Pfarrkirche Christkönig | Elsenfeld - Christkönig und St. Josef der Bräutigam Messfeier |
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08:30 Uhr Erlenbach St. Josef | Erlenbach a.Main - St. Josef der Bräutigam Wort-Gottes-Feier |
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09:00 Uhr
| Kleinwallstadt - St. Peter und Paul Laudes |
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14:00 Uhr Pfarrkirche Grosswallstadt | Großwallstadt - Mariä Himmelfahrt und St. Peter und Paul Rosenkranz |
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14:30 Uhr
| Leidersbach - Roßbach - St. Laurentius Requiem mit Aussegnung der Urne |
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15:00 Uhr St. Gertraud Kirche | Elsenfeld - Christkönig und St. Josef der Bräutigam Barmherzigkeitsrosenkranz in St. Gertraud |
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15:00 Uhr Erlenbach St. Josef | Erlenbach a.Main - St. Josef der Bräutigam Rosenkranz |
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15:00 Uhr Mönchberg St. Joh. d. Täufer | Mönchberg - St. Johannes der Täufer Eucharistische Anbetung |
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16:00 Uhr St. Laurentius Sommerau | Eschau - Sommerau - St. Laurentius Barmherzigkeits-Rosenkranz |
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18:00 Uhr Erlenbach St. Peter u. Paul | Erlenbach a.Main - St. Peter und Paul Ökumenisches Friedensgebet am Saint-Maurice-Platz |
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18:00 Uhr St. Maria Magdalena Trennfurt | Klingenberg a.Main - Trennfurt - St. Maria Magdalena Auszeit - Zeit für mich Berührende Lieder, nachdenkliche Texte und eine stimmungsvolle Beleuchtung sorgen für eine Atmosphäre zum abzuschalten, regenerieren und Kraft tanken |
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18:00 Uhr Kuratiekirche Schmachtenberg | Schmachtenberg - St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelist Rosenkranz |
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18:30 Uhr St. Johannes d. Täufer | Obernburg a.Main - Eisenbach - St. Johannes der Täufer Requiem für die Verstorbenen der vergangenen 4 Wochen oder Messfeier |
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18:30 Uhr Kuratiekirche Schmachtenberg | Schmachtenberg - St. Johannes der Täufer und St. Johannes Evangelist Messfeier mit Krankensalbung |
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19:00 Uhr Erlenbach St. Peter u. Paul | Erlenbach a.Main - St. Peter und Paul Freitagskonzert Närrisches zur Fasenacht |
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19:00 Uhr
| Leidersbach - Ebersbach - St. Barbara Messfeier |
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1 Kön 11, 29-32; 12, 19
Jeder, der glaubt, dass Jesus der Christus ist, stammt von Gott und jeder, der den Vater liebt, liebt auch den, der von ihm stammt. Wir erkennen, dass wir die Kinder Gottes lieben, wenn wir Gott lieben und seine Gebote erfüllen. Denn die Liebe zu Gott besteht darin, dass wir seine Gebote halten. Seine Gebote sind nicht schwer. Denn alles, was von Gott stammt, besiegt die Welt. Und das ist der Sieg, der die Welt besiegt hat: unser Glaube. Wer sonst besiegt die Welt, außer dem, der glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist? Dieser ist es, der durch Wasser und Blut gekommen ist: Jesus Christus. Er ist nicht nur im Wasser gekommen, sondern im Wasser und im Blut. Und der Geist ist es, der Zeugnis ablegt; denn der Geist ist die Wahrheit. Drei sind es, die Zeugnis ablegen: der Geist, das Wasser und das Blut; und diese drei sind eins. Wenn wir von Menschen ein Zeugnis annehmen, so ist das Zeugnis Gottes gewichtiger; denn das ist das Zeugnis Gottes: Er hat Zeugnis abgelegt für seinen Sohn.
Mk 7, 31-37
Jesus verließ das Gebiet von Tyrus wieder und kam über Sidon an den See von Galiläa, mitten in das Gebiet der Dekapolis. Da brachte man einen Taubstummen zu Jesus und bat ihn, er möge ihn berühren. Er nahm ihn beiseite, von der Menge weg, legte ihm die Finger in die Ohren und berührte dann die Zunge des Mannes mit Speichel; danach blickte er zum Himmel auf, seufzte und sagte zu dem Taubstummen: Effata!, das heißt: Öffne dich! Sogleich öffneten sich seine Ohren, seine Zunge wurde von ihrer Fessel befreit und er konnte richtig reden. Jesus verbot ihnen, jemand davon zu erzählen. Doch je mehr er es ihnen verbot, desto mehr machten sie es bekannt. Außer sich vor Staunen sagten sie: Er hat alles gut gemacht; er macht, dass die Tauben hören und die Stummen sprechen.
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Samstag, 14.02.2026 |
14:30 Uhr Mönchberg St. Joh. d. Täufer | Mönchberg - St. Johannes der Täufer Taufe |
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17:00 Uhr Pfarrkirche Grosswallstadt | Großwallstadt - Mariä Himmelfahrt und St. Peter und Paul Vorabendmesse |
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17:30 Uhr Krankenhauskapelle Erlenbach | Erlenbach a.Main - St. Peter und Paul Messfeier anschließend Gelegenheit zur Krankensalbung |
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17:30 Uhr Corpus Domini | Mömlingen - Corpus Domini Vorabendmesse in Corpus Domini |
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18:00 Uhr Mariä Himmelfahrt Röllfeld | Klingenberg a.Main - Röllfeld - Mariä Himmelfahrt Messfeier - Faschingsgottesdienst aufgrund des Faschingssonntags auf Samstag Abend vorverlegt - kostümierte Kirchenbesucher sind gerne willkommen |
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18:30 Uhr St. Johannes | Elsenfeld - Schippach - St. Pius Messfeier am Vorabend in St. Johannes |
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18:30 Uhr St. Mariä Heimsuchung Hobbach | Eschau - Hobbach - Mariä Heimsuchung Vorabendmesse mit Vorstellung der Kandidaten und Wahl Gemeindeteam |
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18:30 Uhr
| Hausen - St. Michael Messfeier am Sonnabend |
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18:30 Uhr St. Anna-Kirche | Sulzbach a.Main - St. Margareta Messfeier |
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Apg 13, 46-49
Paulus und Barnabas aber erklärten freimütig: Euch musste das Wort Gottes zuerst verkündet werden. Da ihr es aber zurückstoßt und euch des ewigen Lebens unwürdig zeigt, wenden wir uns jetzt an die Heiden. Denn so hat uns der Herr aufgetragen: Ich habe dich zum Licht für die Völker gemacht, bis an das Ende der Erde sollst du das Heil sein. Als die Heiden das hörten, freuten sie sich und priesen das Wort des Herrn; und alle wurden gläubig, die für das ewige Leben bestimmt waren. Das Wort des Herrn aber verbreitete sich in der ganzen Gegend.
Lk 10, 1-9
Danach setzte der Herr weitere zweiundsiebzig Jünger ein und sandte sie je zwei und zwei vor sich her in alle Städte und Orte, wohin er gehen wollte, und sprach zu ihnen: Die Ernte ist groß, der Arbeiter aber sind wenige. Darum bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte. Geht hin; siehe, ich sende euch wie Lämmer mitten unter die Wölfe. Tragt keinen Geldbeutel bei euch, keine Tasche und keine Schuhe, und grüßt niemanden unterwegs. Wenn ihr in ein Haus kommt, sprecht zuerst: Friede sei diesem Hause! Und wenn dort ein Kind des Friedens ist, so wird euer Friede auf ihm ruhen; wenn aber nicht, so wird sich euer Friede wieder zu euch wenden. In demselben Haus aber bleibt, esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert. Ihr sollt nicht von einem Haus zum andern gehen. Und wenn ihr in eine Stadt kommt und sie euch aufnehmen, dann esst, was euch vorgesetzt wird, und heilt die Kranken, die dort sind, und sagt ihnen: Das Reich Gottes ist nahe zu euch gekommen.
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Sonntag, 15.02.2026 |
09:00 Uhr St. Barbarakirche | Elsenfeld - Eichelsbach - St. Barbara Messfeier |
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09:00 Uhr Erlenbach St. Josef | Erlenbach a.Main - St. Josef der Bräutigam Messfeier |
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09:00 Uhr Pfarrkirche Grosswallstadt | Großwallstadt - Mariä Himmelfahrt und St. Peter und Paul Messfeier |
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09:00 Uhr
| Leidersbach - St. Jakobus der Ältere Messfeier |
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Sir 15, 15-20 (16-21)
[Er gab ihm seine Gebote und Vorschriften.] Wenn du willst, kannst du das Gebot halten; Gottes Willen zu tun ist Treue. Feuer und Wasser sind vor dich hingestellt; streck deine Hände aus nach dem, was dir gefällt. Der Mensch hat Leben und Tod vor sich; was er begehrt, wird ihm zuteil. Überreich ist die Weisheit des Herrn; stark und mächtig ist er und sieht alles. Die Augen Gottes schauen auf das Tun des Menschen, er kennt alle seine Taten. Keinem gebietet er zu sündigen und die Betrüger unterstützt er nicht.
1 Kor 2, 6-10
Und doch verkündigen wir Weisheit unter den Vollkommenen, aber nicht Weisheit dieser Welt oder der Machthaber dieser Welt, die einst entmachtet werden. Vielmehr verkündigen wir das Geheimnis der verborgenen Weisheit Gottes, die Gott vor allen Zeiten vorausbestimmt hat zu unserer Verherrlichung. Keiner der Machthaber dieser Welt hat sie erkannt; denn hätten sie die Weisheit Gottes erkannt, so hätten sie den Herrn der Herrlichkeit nicht gekreuzigt. Nein, wir verkündigen, wie es in der Schrift heißt, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat, was keinem Menschen in den Sinn gekommen ist: das Große, das Gott denen bereitet hat, die ihn lieben. Denn uns hat es Gott enthüllt durch den Geist. Der Geist ergründet nämlich alles, auch die Tiefen Gottes.
Mt 5, 17-37
Denkt nicht, ich sei gekommen, um das Gesetz und die Propheten aufzuheben. Ich bin nicht gekommen, um aufzuheben, sondern um zu erfüllen. Amen, das sage ich euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird auch nicht der kleinste Buchstabe des Gesetzes vergehen, bevor nicht alles geschehen ist. Wer auch nur eines von den kleinsten Geboten aufhebt und die Menschen entsprechend lehrt, der wird im Himmelreich der Kleinste sein. Wer sie aber hält und halten lehrt, der wird groß sein im Himmelreich. Darum sage ich euch: Wenn eure Gerechtigkeit nicht weit größer ist als die der Schriftgelehrten und der Pharisäer, werdet ihr nicht in das Himmelreich kommen. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst nicht töten; wer aber jemand tötet, soll dem Gericht verfallen sein. Ich aber sage euch: Jeder, der seinem Bruder auch nur zürnt, soll dem Gericht verfallen sein; und wer zu seinem Bruder sagt: Du Dummkopf!, soll dem Spruch des Hohen Rates verfallen sein; wer aber zu ihm sagt: Du Narr!, soll dem Feuer der Hölle verfallen sein. Wenn du deine Opfergabe zum Altar bringst und dir dabei einfällt, dass dein Bruder etwas gegen dich hat, so lass deine Gabe dort vor dem Altar liegen; geh und versöhne dich zuerst mit deinem Bruder, dann komm und opfere deine Gabe. Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner, solange du mit ihm noch auf dem Weg zum Gericht bist. Sonst wird dich dein Gegner vor den Richter bringen und der Richter wird dich dem Gerichtsdiener übergeben und du wirst ins Gefängnis geworfen. Amen, das sage ich dir: Du kommst von dort nicht heraus, bis du den letzten Pfennig bezahlt hast. Ihr habt gehört, dass gesagt worden ist: Du sollst nicht die Ehe brechen. Ich aber sage euch: Wer eine Frau auch nur lüstern ansieht, hat in seinem Herzen schon Ehebruch mit ihr begangen. Wenn dich dein rechtes Auge zum Bösen verführt, dann reiß es aus und wirf es weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle geworfen wird. Und wenn dich deine rechte Hand zum Bösen verführt, dann hau sie ab und wirf sie weg! Denn es ist besser für dich, dass eines deiner Glieder verloren geht, als dass dein ganzer Leib in die Hölle kommt. Ferner ist gesagt worden: Wer seine Frau aus der Ehe entlässt, muss ihr eine Scheidungsurkunde geben. Ich aber sage euch: Wer seine Frau entlässt, obwohl kein Fall von Unzucht vorliegt, liefert sie dem Ehebruch aus; und wer eine Frau heiratet, die aus der Ehe entlassen worden ist, begeht Ehebruch. Ihr habt gehört, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwören, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: Schwört überhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel für seine Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs. Auch bei deinem Haupt sollst du nicht schwören; denn du kannst kein einziges Haar weiß oder schwarz machen. Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen.
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